Würden Sie Ihr Auto auch fahren wenn es
25 Liter verbrauchen würde?
Würden Sie Ihr Auto auch fahren wenn es
25 Liter verbrauchen würde?
Würden Sie Ihr Auto auch fahren wenn es
25 Liter verbrauchen würde?

Es ist jedes Mal dasselbe.
Immer zu Beginn des neuen Jahres trifft uns, egal, ob Hausbesitzer oder Mieter die Hiobsbotschaft:
schon wieder eine Energiepreiserhöhung.
„Da kann man nichts tun, Öl, Gas und Strom werden immer teurer“, wird so mancher denken. Kann man wirklich nicht?
Kann man doch!
Neben unseren persönlichen Energieeinspar-Bemühungen lassen sich an jedem Gebäude oft auch schon mit geringen finanziellen Mitteln Einspar- und Energie-Optimierungen vornehmen. Oft müssen sowieso irgendwelche Sanierungen durchgeführt werden, seien es neue Fenster, ein Fassadenanstrich oder ein neues Dach.
Spätestens dann ist es wichtig für Sie, dass Sie einen Partner wie uns an der Hand haben, der Ihnen ein energetisches Gutachten über den sogenannten Ist-Zustand Ihrer Immobilie erstellen kann.
Wir zeigen Ihnen sinnvolle Maßnahmen zur energetischen und baukonstruktiven Verbesserung auf. Außerdem beraten wir Sie über Förderung, Zuschüsse über das BAFA und günstige KfW-Kredite (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Wenn Sie möchten, begleiten wir Sie, da wir auch ein Architekturbüro sind, bei Planung, Ausschreibung und Baubegleitung.
Reduzieren Sie Ihre Energiekosten! Sparen Sie wertvolle Energie, schonen Sie Ihre Haushaltskasse, erhöhen Sie den Wert Ihrer Immobilie und verbessern Sie Ihre Wohnqualität. Energieeinsparen heißt Kosten senken und die Umwelt schonen. Unsere Kinder werden es uns danken.
Wir wünschen Ihnen einen informativen Aufenthalt auf unserer Website.
Neben unseren persönlichen Energieeinspar-Bemühungen lassen sich an jedem Gebäude oft auch schon mit geringen finanziellen Mitteln Einspar- und Energie-Optimierungen vornehmen. Oft müssen sowieso irgendwelche Sanierungen durchgeführt werden, seien es neue Fenster, ein Fassadenanstrich oder ein neues Dach.
Spätestens dann ist es wichtig für Sie, dass Sie einen Partner wie uns an der Hand haben, der Ihnen ein energetisches Gutachten über den sogenannten Ist-Zustand Ihrer Immobilie erstellen kann.
Wir zeigen Ihnen sinnvolle Maßnahmen zur energetischen und baukonstruktiven Verbesserung auf. Außerdem beraten wir Sie über Förderung, Zuschüsse über das BAFA und günstige KfW-Kredite (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Wenn Sie möchten, begleiten wir Sie, da wir auch ein Architekturbüro sind, bei Planung, Ausschreibung und Baubegleitung.
Reduzieren Sie Ihre Energiekosten! Sparen Sie wertvolle Energie, schonen Sie Ihre Haushaltskasse, erhöhen Sie den Wert Ihrer Immobilie und verbessern Sie Ihre Wohnqualität. Energieeinsparen heißt Kosten senken und die Umwelt schonen. Unsere Kinder werden es uns danken.
Wir wünschen Ihnen einen informativen Aufenthalt auf unserer Website.
So funktioniert's
01
Erstgespräch
Wir prüfen gemeinsam Ihre Anforderungen und informieren Sie über passende Fördermöglichkeiten. So legen wir den Grundstein für Ihr individuelles Sanierungsprojekt.
02
Vor Ort Termin
Unser Experte begutachtet Ihr Gebäude und erfasst alle relevanten Daten. Dadurch können wir gezielt Lösungen für Ihre Energieeffizienz entwickeln.
03
Planung
Wir erstellen auf Basis Ihrer Bedürfnisse und des Gebäudezustands einen maßgeschneiderten Sanierungsfahrplan mit klaren Empfehlungen und Förderoptionen.
04
Durchführung
Wir begleiten Sie bei der Umsetzung und vernetzen Sie mit erfahrenen Fachbetrieben, damit Ihr Sanierungsprojekt effizient und erfolgreich umgesetzt werden kann.
Die meistgestellten Fragen:
2026 — FAQ
2026 — FAQ
Unser FAQ beantwortet kompakt die wichtigsten Fragen rund um Energieausweis und Gebäudepass.
Was ist der Gebäudepass oder Energieausweis?
Der Energie-/Gebäudeausweis oder Energiepass soll als Nachweis der Energieeffizienz von Häusern mehr Transparenz in den Immobilienmarkt bringen. Ähnlich wie bei Elektrogeräten können Gebäude mit seiner Einführung in energetischer Hinsicht miteinander verglichen werden. Mit Hilfe einer Farbskala wird auf einen Blick zu sehen sein, wie viel Energie ein Haus im Vergleich zu anderen Gebäuden tatsächlich benötigt.
Was will man damit erreichen?
Wie bereits erwähnt, besteht das Ziel der Einführung des Energiepasses darin, Vergleichbarkeit im Markt zu erzeugen. Bislang war der Energiebedarf von Gebäuden selbst für deren Nutzer eher eine unbekannte Größe. Der erkennbare Energiebedarf eines Hauses bietet Vorteile für Mieter und Käufer. Sie können die zu erwartenden Heizkosten von Beginn an exakt einkalkulieren.
Ab wann ist der Pass Pflicht?
Der Energiepass wurde schrittweise eingeführt. Seit dem 1. Juli 2008 ist er Pflicht für Bestandsgebäude. Für neuere Gebäude muss man ab dem 1. Januar 2009 einen Pass nachweisen.
In welchen Fällen braucht man den Energiepass?
In den folgenden Fällen wird der Energiepass (für Wohn- oder Nicht-Wohngebäude) definitiv benötigt: wenn man ein neues Gebäude errichtet; wenn man an seiner Immobilie größere Sanierungen oder Erweiterungen vornimmt; wenn man sein Gebäude verkauft oder wenn in einem Gebäude ein Mieterwechsel ansteht.
Wie viele verschiedene Ausweise gibt es?
Es gibt zwei Pass-Varianten: den Verbrauchs- und den Bedarfsausweis. Während sich der Verbrauchsausweis mit der innerhalb eines Jahres verbrauchten Energiemenge beschäftigt, gibt der Bedarfsausweis deutlicher darüber Auskunft, wie effizient das Gebäude tatsächlich ist. Grundlage hierfür ist hier die Berechnung mittels energetischer Kriterien, die auf standardisierten (und damit auch vergleichbaren) Werten beruhen. Die folgende Auflistung zeigt, welcher Ausweis wann benötigt wird: • Neubauten: Bedarfsausweis; • Wohngebäude mit bis zu vier Wohnungen, Baujahr bis einschließlich 1977: Bedarfsausweis; • Wohngebäude, die mittlerweile saniert wurden und mindestens dem Stand der ersten Wärmeschutzverordnung entsprechen, sowie alle Wohngebäude, die 1978 oder später errichtet wurden: Wahlfreiheit. Die Farbskala wird das Kernstück des Ausweises sein und auf einen Blick zeigen, wie viel Energie ein Haus benötigt
Welche Daten beinhaltet der Energieausweis?
Im Falle von Wohngebäuden steht im Energiepass unter anderem Folgendes: Gebäudeangaben (Typ, Baujahr, Adresse), berechneter Energiebedarf, Darstellung des erfassten Energiebedarfs und -verbrauchs sowie Modernisierungsempfehlungen.
Was ist der Gebäudepass oder Energieausweis?
Der Energie-/Gebäudeausweis oder Energiepass soll als Nachweis der Energieeffizienz von Häusern mehr Transparenz in den Immobilienmarkt bringen. Ähnlich wie bei Elektrogeräten können Gebäude mit seiner Einführung in energetischer Hinsicht miteinander verglichen werden. Mit Hilfe einer Farbskala wird auf einen Blick zu sehen sein, wie viel Energie ein Haus im Vergleich zu anderen Gebäuden tatsächlich benötigt.
Was will man damit erreichen?
Wie bereits erwähnt, besteht das Ziel der Einführung des Energiepasses darin, Vergleichbarkeit im Markt zu erzeugen. Bislang war der Energiebedarf von Gebäuden selbst für deren Nutzer eher eine unbekannte Größe. Der erkennbare Energiebedarf eines Hauses bietet Vorteile für Mieter und Käufer. Sie können die zu erwartenden Heizkosten von Beginn an exakt einkalkulieren.
Ab wann ist der Pass Pflicht?
Der Energiepass wurde schrittweise eingeführt. Seit dem 1. Juli 2008 ist er Pflicht für Bestandsgebäude. Für neuere Gebäude muss man ab dem 1. Januar 2009 einen Pass nachweisen.
In welchen Fällen braucht man den Energiepass?
In den folgenden Fällen wird der Energiepass (für Wohn- oder Nicht-Wohngebäude) definitiv benötigt: wenn man ein neues Gebäude errichtet; wenn man an seiner Immobilie größere Sanierungen oder Erweiterungen vornimmt; wenn man sein Gebäude verkauft oder wenn in einem Gebäude ein Mieterwechsel ansteht.
Wie viele verschiedene Ausweise gibt es?
Es gibt zwei Pass-Varianten: den Verbrauchs- und den Bedarfsausweis. Während sich der Verbrauchsausweis mit der innerhalb eines Jahres verbrauchten Energiemenge beschäftigt, gibt der Bedarfsausweis deutlicher darüber Auskunft, wie effizient das Gebäude tatsächlich ist. Grundlage hierfür ist hier die Berechnung mittels energetischer Kriterien, die auf standardisierten (und damit auch vergleichbaren) Werten beruhen. Die folgende Auflistung zeigt, welcher Ausweis wann benötigt wird: • Neubauten: Bedarfsausweis; • Wohngebäude mit bis zu vier Wohnungen, Baujahr bis einschließlich 1977: Bedarfsausweis; • Wohngebäude, die mittlerweile saniert wurden und mindestens dem Stand der ersten Wärmeschutzverordnung entsprechen, sowie alle Wohngebäude, die 1978 oder später errichtet wurden: Wahlfreiheit. Die Farbskala wird das Kernstück des Ausweises sein und auf einen Blick zeigen, wie viel Energie ein Haus benötigt
Welche Daten beinhaltet der Energieausweis?
Im Falle von Wohngebäuden steht im Energiepass unter anderem Folgendes: Gebäudeangaben (Typ, Baujahr, Adresse), berechneter Energiebedarf, Darstellung des erfassten Energiebedarfs und -verbrauchs sowie Modernisierungsempfehlungen.
Was ist der Gebäudepass oder Energieausweis?
Der Energie-/Gebäudeausweis oder Energiepass soll als Nachweis der Energieeffizienz von Häusern mehr Transparenz in den Immobilienmarkt bringen. Ähnlich wie bei Elektrogeräten können Gebäude mit seiner Einführung in energetischer Hinsicht miteinander verglichen werden. Mit Hilfe einer Farbskala wird auf einen Blick zu sehen sein, wie viel Energie ein Haus im Vergleich zu anderen Gebäuden tatsächlich benötigt.
Was will man damit erreichen?
Wie bereits erwähnt, besteht das Ziel der Einführung des Energiepasses darin, Vergleichbarkeit im Markt zu erzeugen. Bislang war der Energiebedarf von Gebäuden selbst für deren Nutzer eher eine unbekannte Größe. Der erkennbare Energiebedarf eines Hauses bietet Vorteile für Mieter und Käufer. Sie können die zu erwartenden Heizkosten von Beginn an exakt einkalkulieren.
Ab wann ist der Pass Pflicht?
Der Energiepass wurde schrittweise eingeführt. Seit dem 1. Juli 2008 ist er Pflicht für Bestandsgebäude. Für neuere Gebäude muss man ab dem 1. Januar 2009 einen Pass nachweisen.
In welchen Fällen braucht man den Energiepass?
In den folgenden Fällen wird der Energiepass (für Wohn- oder Nicht-Wohngebäude) definitiv benötigt: wenn man ein neues Gebäude errichtet; wenn man an seiner Immobilie größere Sanierungen oder Erweiterungen vornimmt; wenn man sein Gebäude verkauft oder wenn in einem Gebäude ein Mieterwechsel ansteht.
Wie viele verschiedene Ausweise gibt es?
Es gibt zwei Pass-Varianten: den Verbrauchs- und den Bedarfsausweis. Während sich der Verbrauchsausweis mit der innerhalb eines Jahres verbrauchten Energiemenge beschäftigt, gibt der Bedarfsausweis deutlicher darüber Auskunft, wie effizient das Gebäude tatsächlich ist. Grundlage hierfür ist hier die Berechnung mittels energetischer Kriterien, die auf standardisierten (und damit auch vergleichbaren) Werten beruhen. Die folgende Auflistung zeigt, welcher Ausweis wann benötigt wird: • Neubauten: Bedarfsausweis; • Wohngebäude mit bis zu vier Wohnungen, Baujahr bis einschließlich 1977: Bedarfsausweis; • Wohngebäude, die mittlerweile saniert wurden und mindestens dem Stand der ersten Wärmeschutzverordnung entsprechen, sowie alle Wohngebäude, die 1978 oder später errichtet wurden: Wahlfreiheit. Die Farbskala wird das Kernstück des Ausweises sein und auf einen Blick zeigen, wie viel Energie ein Haus benötigt
Welche Daten beinhaltet der Energieausweis?
Im Falle von Wohngebäuden steht im Energiepass unter anderem Folgendes: Gebäudeangaben (Typ, Baujahr, Adresse), berechneter Energiebedarf, Darstellung des erfassten Energiebedarfs und -verbrauchs sowie Modernisierungsempfehlungen.